Seminare und Vorträge

Pater Johnatan, Benediktiner

immer wieder veranstaltet das Franziskanum Vortagsreihen zu Themen die gesellschaftlich von Bedeutung sind wie der Rückblick der "Leben mit Krebs-Woche" zeigt:

Krebswoche zahlt sich im doppelten Sinn aus
Besucher der Veranstaltungsreihe spenden über 1.000 Euro - Geld geht an die Station Regenbogen

Nicht nur informativ, sondern auch finanziell war die Kitzinger Krebswoche ein Gewinn. Über 1.000 € kamen bei Spenden zusammen.
Genau 1.095,22 € konnte Christel Lochner von der Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kitzinge Würzburg e.V. in Empfang nehmen. Der Hauptinitiator Michael Leisten, HP und Homöopath war darüber sehr erfreut Gertrud Leisten vom Franziskanum in Laub und Richard Arndt-Landbeck von der Kitzinger Volkshochschule bedankten sich bei dieser Gelegenheit bei den 630 Besuchern, die vom 6 bis 11. November die gemeinsam durchgeführte Veranstaltungswoche "Leben mit Krebs" besucht und diesen erfreulichen Betrag zugunsten der Station Regenbogen an der Universitäts-Kinderklinik Würzburg gespendet hatten.
Die Elterninitiative unterstüzt seit 1983 ehrenamtlich Familien, deren Kinder an Krebs erkranken. Mit Hilfe der Spendengelder werden unter anderem die familiegerechte Ausstattung der Station, Elternwohnungen in der Nähe der Klinik, zwei ambulante Krankenschwestern für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt, die Forschungsarbeit sowie Familien, die durch die Krankheit der Kinder in finanzielle Not geraten, unterstützt. Gertrud Leisten und Richard Arndt-Landbeck bedankten sich auch noch einmal bei den beteiligten Referenten, der Schirmherrin Ilse Glos (Ehefrau von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos) sowie den vielen Helfern beim abschließenden Aktionstag im Homöopathie-Hof in Laub für ihr ehrenamtliches Mitwirken. Ihr Dank gilt auch den Verfassern der zahlreichen postitiven Zuschriften und Mitteilungen, die nach der Krebswoche bei den Veranstaltern eintrafen.

 

Stellvertretender Landrat Hr. Hahn

Immer wieder sollen ökumenische Versanstaltungen stattfinden, wie
hier mit Pfarrer Kleinschroth und Pfarrer Eyselein.